Bittere Niederlage bei der Hitzeschlacht (<#field:views#>)

Volleyball, Hobbyliga Leipzig (Leistungsklasse B), Herren Hobbyliga

09
Jul
2015
Bittere Niederlage bei der Hitzeschlacht
VSG Leipzig 2000 - SV Einheit Borna
3:0
25:19, 25:17, 25:22
Sporthalle Garskestraße
10 Zuschauer, 60 Spielminuten

Mit der VSG 2000 wartete der erste bekannte Gegner aus der Vorsaison auf uns. Bei gefühlten 40°C in der Sporthalle wollten wir unsere Siegesserie fortsetzen. Aufgrund des Ausfalls von Sascha und Christoph kam Frank Rüger zu seinem ersten Spieleinsatz in der Hobbyliga. Außerdem ergänzte Hendrik unsere Stammsechs.

Offensichtlich war es uns aber an dem Tag zu warm. Von Beginn an rannten wir stetig einem Rückstand hinterher. Die VSG spielte ihren Größenvorteil am Netz konsequent aus. Die fehlende Stimmung trug ihr übriges dazu bei und so ging der erste Satz sang- und klanglos mit 25:19 an die Gastgeber.

Im zweiten Satz das gleiche Bild. Der Gegner etwas wacher und mit dem Quentchen Glück des Heimvorteils und ruck zuck war es geschehen. Auch der 2. Satz rann uns wie der Schweiß durch die Finger und die Anzeige zeigte ein klares 25:17.

Damit war klar, dass wir über 5-Sätze gehen müssen, wenn wir als Sieger die Heimreise antreten wollten. Bei den Temperaturen nicht gerade die beste Wahl, auch wenn wir konditionell auf höchstem Level agieren. Nur leider der Gegner auch. Zumindest gelang es uns den 3. Satz weitestgehend offen zu gestalten. Ein Happy End war uns jedoch nicht vergönnt und damit war beim Stand von 25:22 unsere erste Niederlage der Saison besiegelt.

Fazit: Das Spiel hat gezeigt, wie groß die Leistungsdichte in der Liga ist und das jeder jeden schlagen kann. Sobald wir auch nur 95% unserer Leistung abrufen, wird es sehr schwer den Gegner zu schlagen. Da hilft es auch nichts, wenn dieser bis dahin alle seine Spiele verloren hatte. Nach der Sommerpause gilt es dann wieder an die Leistung der ersten drei Spiele anzuknüpfen und den nächsten Sieg einzufahren.

Geschrieben von: Thomas Roll
Es spielten: Frank Scheibel, Hendrik Bürger, Roberto Beier, Mathias Peitzsch, Andre Manig (C), Frank Rüger, Rainer Zaumseil und Thomas Roll.