Einheit mit größtem Erfolg der Vereinsgeschichte (<#field:views#>)

Volleyball, Regionalliga Ost, Damen I

09
Apr
2017
Einheit mit größtem Erfolg der Vereinsgeschichte

Zusammenfassung
SV Einheit Borna - VC Gotha
3
:
0
25
:
19
25
:
18
25
:
21
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Regionalliga Ost
Glück-auf-Sporthalle Borna
08 Apr 2017
90
Zuschauer
74
Minuten
Vor der Saison wurde als internes Saisonziel der sechste Platz ausgegeben und am Saisonende ist er es tatsächlich auch geworden, dank eines hervorragenden Endspurts in der Regionalliga Ost mit vier 3:0-Siegen aus den letzten fünf Spielen. Das Saisonfinale hatte allerdings zwei Gesichter. Auf der einen Seite ein stimmungsvoller Abschied aus der Saison mit einem glatten 3:0-Erfolg vor 90 lautstarken Zuschauern, einem Einheit-Quiz mit vielen tollen Preisen, sowie Danksagungen an die zahlreichen Sponsoren, die tatkräftigen Unterstützer, die trommelnde Fanbase und die 1300 Zuschauer während der gesamten Saison. Vielen Dank nochmals an dieser Stelle für euer Mitwirken! Auf der anderen Seite kam der Einheit-Sechser jedoch nie richtig in Fahrt, wirkte schläfrig und unkonzentriert. Die berühmten Zahnrädchen griffen nicht wie erwartet ineinander, sondern hakten des Öfteren. Dass es zum Schluss dennoch zu einem klaren Sieg reichte, ist dem schon rein körperlich deutlich unterlegenen Gegner zu verdanken, der zwar ritterlich kämpfte, sich jedoch im Schnitt zu viele Eigenfehler leistete. Ein sehr gutes Spiel zeigte Gaby Woithon, die im Angriff druckvoll agierte, mit einer stabilen Annahme glänzte und zudem kaum Eigenfehler beging. Die meisten Punkte steuerte Claudia Breitkreuz bei (10 Angriffserfolge und 5 Aufschlagwinner).

Das Spiel startete aus Einheit-Sicht suboptimal. Der Motor stotterte und Gotha konnte auf 1:5 davoneilen. Die erste Auszeit von Trainer Sebastian Schroth zeigte Wirkung. Mit Gaby Woithon im Aufschlag gelang die 6:5 Führung. Auch im weiteren Verlauf gewann Einheit nicht an Sicherheit, das flexible Angriffsspiel der letzten Auftritte konnte nicht umgesetzt werden. Beim 9:10 war das kampfstarke Gotha wieder knapp vorn. Nach einem druckvollen Longlineangriff von Woithon wechselte Claudia Breitkreuz zum Service und leitete mit ihrem an diesem Tag stärksten Element die Vorentscheidung zum 19:10 ein. Doch der feststehende Absteiger gab sich nicht geschlagen, überraschte immer wieder mit kurz geschlagenen Hinterfeldangriffen und kam bis auf 21:18 ran. Nun kam Jessika Richter ins Spiel, fügte sich nahtlos ein und servierte zum 24:18. Noch jeweils ein Pünktchen und schon war der Satz mit 25:19 Geschichte.

Bornas Coach war in der Satzpause alles andere als zufrieden und forderte mehr Leidenschaft in den Aktionen. Die kritischen Worte halfen nur bedingt, denn auch der zweite Satz startete mit einem 1:5 Rückstand. Die Aufholjagd gelang diesmal nicht so leicht, auch bei der zweiten Auszeit lag Einheit noch 10:13 hinten. Klupsch bediente jetzt des Öfteren Diagonalspielerin Claudia Göbel, die druckvoll verwandelte. Woithon sorgte mit starken Aufschlägen für den 15:15 Ausgleich und Christin Bobilow verwandelte einen Einbeiner zum 17:16. Ein Doppelwechsel mit Lisa Wendler und Grit Taubert sollten Maxi Klupsch und Claudia Göbel eine Verschnaufpause bringen. Die taktische Maßnahme griff sofort. Konzentrierte Aufschläge von Wendler setzten Gotha Schachmatt. Kam doch ein Ball zurück, war die ehemalige CPSV-Zuspielerin zur Stelle und brachte Breitkreuz mit einem Traumpass in Stellung. Taubert machte mit zwei überlegten Angriffsaktionen den Sack zum 25:18 zu.

Im dritten Satz dominierte Einheit von Beginn an und konnte durch Klupsch mit 4:0 in Führung gehen. Die Gäste konterten zum 4:4, ehe die aufschlagstarke Woithon und ein druckvoller Einbeiner von Constanze Thomas für das 7:4 sorgten. Beim 7:6 kam Richter für Thomas ins Spiel, zeigte einen druckvollen Aufsteiger und servierte eifrig zum 9:7. Ein guter Wechsel für die Delitzscherin. Der weitere Spielverlauf war wechselhaft mit starken Angriffen und platzierten Legern, aber auch Absprachefehlern und ungenauer Feldabwehr. Dennoch gelang mit 17:11 und 18:14 eine sichere Führung. Beim 21:15 kam Laura Wünsche für Bobilow zum Zug, doch eine unkonzentrierte Phase zwang Schroth beim 21:18 zum Rückwechsel. Beim 22:18 kam es erneut zum Doppelwechsel mit Wendler/Taubert, der abermals erfolgreich war. Eine Finte von Taubert beendete mit einem 25:21 die Partie zum 3:0-Heimerfolg.

Fazit: Im Mittelpunkt des letzten Spieltages steht natürlich der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. Der sechste Platz zum Abschluss der dritten Regionalligasaison ist ein riesen Erfolg, gerade auch unter den Umständen, dass sechs Neuzugänge integriert werden mussten. Wagt man bereits an dieser Stelle ein kurzes Fazit, so muss unbedingt und zwingend die Leistung von Alexandra Kulik gewürdigt werden. Sie stieß erst im September zum Team, hat sich mit viel Leidenschaft und Ehrgeiz an das Regionalliganiveau rangekämpft und war zuletzt in vielen Spielen ein absoluter Rückhalt in Annahme und Feldabwehr. Tolle Leistung, Alex! Der Spieltag selber hätte besser laufen können, nein sogar müssen!

Geschrieben von: Sebastian Schroth
Es spielten: Maxi Klupsch (C), Laura Wünsche, Claudia Breitkreuz, Claudia Göbel, Alexandra Kulik (L), Lisa Wendler, Christin Bobilow, Grit Taubert, Gaby Woithon, Jessika Richter und Constanze Thomas.
Kommentare:
10
Aug
2017
11:46

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11
Apr
2017
09:14

GF  

Glückwunsch auch von mir.
Zwei kurze Anmerkungen:
Erstens:
Die Kritik zu den Zuschauern kann ich nicht nachvollziehen. Bei einer Stadt wie Borna sind solche Zuschauerzahlen im Volleyball (auch, wenn sie vielleicht etwas rückläufig sein sollten) außergewöhnlich. Ich glaube, mehr geht nicht.
Is hald Borne
Was allerdings "das Mitgehen" der Zuschauer im Spiel angeht, dort gäbe es evtl. Reserven. Die Trommelbande agiert da auf einsamen Posten. Da war, als sie noch da oben "randalierten", mehr los.
Zweitens:
Franzer, ich werde wieder meinem Bademantel gerecht. Kann ja wohl nicht sein, dass nur der Schrother Manager hat. Schließlich haben wir den Managerposten bei Einheit "erfunden".
Nur beim Umfang meiner Aufgaben müssen wir uns mal bei einem Bier (oder Zwei) klar werden.
Wir sehen uns am 22. in der berühmten Reudnitzer "Runddachkuppelhalle", in der die VSG am 7.11.1998 in einem spektakulären Hobbyligapokalfinalspiel (nach alten Spielregeln und Zweigewinnsatzsysthem) mit 14:16; 15.12 und 13:15 knapp diesen Pokal verpassten. Sonst hätten wir zum Schluss der VSG drei Siegerstiefel gehabt. Zwei als Ligagewinner (2000 und 2001) und eben diesen Pokal.

09
Apr
2017
18:42

T.T.T. - Teammanager Trommler Thomas  

Vielen Dank Franzer für die lobenden Worte. Ich denke Marcus und ich können nächste Saison durchaus noch etwas mehr an Aufgaben übernehmen. Mit der Entwicklung der Zuschauerzahl sind wir alles andere als zufrieden. Bin schon jetzt gespannt auf die nächste Saison und hoffe, dass die Mannschaft weitestgehend so zusammenbleibt.

09
Apr
2017
14:12

Franzer  

Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team!!!Neue Spielerin in ein Team zu integrieren ist das eine, es in Ergebnisse umzumünzen das andere!!Ihr habt in vielen Spielen begeisterten Volleyball gezeigt!Sowohl Heim- als auch Auswärts.Dafür auch Respekt für Markus und Thomas!!!Tollen Job gemacht 😉👍

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