Zweiter Sieger (<#field:views#>)

Volleyball, Sachsenklasse West, Herren I

10
Apr
2017
Zweiter Sieger

Zusammenfassung
Turbine Leipzig - SV Einheit Borna
3
:
2
25
:
19
12
:
25
25
:
23
22
:
25
15
:
09
 
 
 
Sachsenklasse West
SH Lene-Voigt-Schule
08 Apr 2017
10
Zuschauer
101
Minuten
Ein langer Volleyballnachmittag in der furchtbaren Turbinespielstätte, die besten Zeiten hat diese Halle hinter sich. Die geneigten Zuschauer und das Schiedsgericht verfolgten 10 Sätze Volleyball mit Krampf und auch Kampf. Im ersten Spiel des Tages musste Einheit Borna nach 101 Spielminuten mit einem wichtigen Auswärtspunkt das Spiel abgeben, um am Ende den Tabellenplatz zwei zu festigen. Überlebenswichtiger war der Auswärtssieg der TSG Markkleeberg Mannschaft, um den Ligaverbleib zu sichern. Die Ergebnisse sind damit für die beide Gastmannschaften erträglich und setzten die angepeilte Zielstellung um.

Punkt 14:00 Uhr, unter Leitung des TSG Kampfgerichte, tourte die Einheitmaschine langsam hoch. Borna kam zusammen, klatschte ab und „Fass die Sau“, Turbine mit dem Kampfruf „Jim Beam“ wollte volle Suppe spielen. Die Bornaer Startaufstellung wurde mit Eberhardt, Gerth, Deutscher, Wolf, Tetzlaff, Szameitat und Libero Apel positioniert. Beide Mannschaften nahmen sich die ersten Aufschläge direkt ab und holten im Gleichschritt Punkte (06:07). Doch die Gastgeber um Trainerfuchs Zangrando blieben hartnäckig und teilten aus (13:09). Auch Bornas Trainer Uhlmann reagierte und brachte Bender für Wolf und Niemetz für Tetzlaff (23:18) in Stellung, um der dicht stehenden Turbineabwehr neue Offensivkräfte anzubieten. Vorerst konnte Borna nur folgen und das Defizit nicht mehr egalisieren. Turbine holte sich den ersten Durchgang nach 20 Minuten Nettospielzeit mit 25:19. Einheits Spieleröffnung war zu transparent. Der gedoppelte Mittelblock der Gästespieler Lang, Siebeck, Thriemer und Krause stand just in time und mit viel Routine. Borna musste Akzente setzen, um mit feinen Spielzügen das Turbinespiel empfindlich zu stören. Die Basis dafür waren mutige Aufschläge von der Grundlinie aus. Bornas Szameitat ließ die Einheitmänner ein Stückchen (von 01:02 auf 02:08) nach vorn schieben. Dieser kleine Vorsprung hielt bis zum Satzende lange warm. Die Spielbälle wurden attraktiv und effektiv bespielt und auf dem Turbinequadrat versenkt. Die ungehemmte Offensive und das frühzeitige Stören des Spielaufbaus der Gäste, führten zum schnellen 25:12 Satzgewinn. Auffällig dabei war jetzt die hohe Stör- und Fehlerquote der Leipziger. Einheit nahm dankbar an und wollte an die offensive Spielweise im dritten Durchgang anknüpfen. Im Satzfinale (20:20) übernahm Turbine Verantwortung und Borna versagte. Turbine Leipzigs Spieler Phillipp kachelte fünf Sprungaufschläge in die Schnittstellen der Einheitreihe. Erst der fünfte Ball konnte zum Aufschlagwechsel (24:21) entschärft werden. Selbst Bornas Reaktionen durch erneute Spielerwechsel brachten in dieser Phase keine Entspannung. Drei Punkte später ging Turbine Leipzig mit 25:23 in die Satzpause. Der vierte Durchgang war eine Blaupause des Dritten. Lediglich Borna hatte das bessere Ende. Wieder ein 20:20 in der Spätphase. Bornas Kapitän Niemetz am Aufschlag behielt alle Zügel in der Hand, um die Gegnerschaft zu beschäftigen. Mutig und offensiv verwandelten Gerth, Deutscher und Bender nach klugen Balldirektiven durch Eberhardt die Einschussmöglichkeiten. Satz vier ging nach Borna und damit auch der feste Tabellenplatz Zwei der Saison 2016 / 2017. Freude und ausgelassene Stimmung im Jubelkreis. Der fünfte Satz lief dann nur noch nebenher durch und ging in die Hose (00:02; 03:05, 06:08; 07:10; 09:15).

Fazit:
Einheits Misserfolg ist nicht angenehm, kostet aber nix. Zweiter Sieger – zum Spieltag als auch in der Finaltabelle. Alles gut! Turbine Leipzig bot ordentliche Hausmannskost an, anders gegenüber der Leistung im Hinspiel. Schlüsselfiguren waren deren Zuspieler Lang, Diagonaljäger Thriemer und Außenzwerg Phillipp. Mit viel Mut, Power und Routine erzielten die Leipziger den verdienten Spielgewinn.

Geschrieben von: Stefan Wolf
Es spielten: Thomas Niemetz (C), Karl Uhlmann (T), Andre Apel (L), Steffen Bender, Felix Deutscher, Olaf Eberhardt, Michael Gerth, Jens Szameitat, Jan Tetzlaff, Stefan Wolf
Kommentare:
19
Okt
2017
11:15

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12
Apr
2017
17:16

GF  

Rausche, von Dir in dieser Saison nochmal einen persönlichen Kommentar zu bekommen -
ein innerer Vorbeimarsch
Hände an die Hosennaht

12
Apr
2017
10:48

Rausche  

Gerd, du weißt doch! Am Ende ist die Ente fett. Punktlandung würde ich sagen. Nächstes Jahr etwas souveräner. Verspochen! Gruß Rausche

11
Apr
2017
08:39

GF  

Spektakulärer Zieleinlauf von Markkleeberg. Obwohl alle die ganze Zeit meinten, Markkleebergmüsse nicht dort unten stehen, standen die doch trotzdem als Absteiger fest. Plauen und Milkau beissen sich bestimmt nun in den A...
Und bei dem Punkterückstand zu St Egidien müsst Ihr Euch wegen dem Spiel in Harthau nicht mehr grämen. Harthau ist ja auch am Ende hinter Euch geblieben.
Glückwunsch

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