Am Ende kackt die Ente - Auswärtsspiel gegen L.E. Volleys III (<#field:views#>)

Volleyball, Bezirksliga, Damen II

30
Jan
2018
Am Ende kackt die Ente - Auswärtsspiel gegen L.E. Volleys III

Zusammenfassung
L.E. Volleys III - SV Einheit Borna
3
:
2
25
:
13
25
:
21
19
:
25
22
:
25
15
:
12
 
 
 
Bezirksliga
SH Biedermannstr./Hammerstr. Leipzig
27 Jan 2018
15
Zuschauer
114
Minuten
Neues Jahr, neues Glück! Am 27.01.2018 machten sich die Bornaer Damen II auf nach Connewitz, um ihr erstes Punktspiel des Jahres zu bestreiten. Das Überwintern auf Platz 2 der Tabelle hatte sich gut angefühlt, und nachdem am Wochenende zuvor - bedingt durch die Bornaer Spielpause - schon ein paar Mannschaften wieder an uns vorbeigezogen waren, wollten wir nun drei wichtige Punkte gegen die L.E. Volleys III einfahren, um uns wieder nach oben zu robben. Also auf in die altehrwürdige, lauschig versteckte Biedermannhalle, in der tatsächlich im letzten Jahrhundert auch schon einmal europäische Wettbewerbe stattfanden, von denen so mancher alter Recke noch mit Tränen in den Augen erzählt. Eine nicht näher genannte Dame aus den Bornaer Reihen verbringt hier seit 17 Jahren viel Zeit mit ihrer Mixed-Mannschaft und bedachte ihre Mitstreiterinnen mit alten Kamellen zum Auftakt. Die Stimmung war blendend… die Sonne auch… schlaue Seitenwahl der Heimmannschaft, leichte Koordinationsprobleme in unseren Reihen.

Dennoch begann der erste Satz erst einmal nicht verkehrt: erstes Tempo über Lungwitz, die auch linkshändig versenken kann. Ofiera startete im Zuspiel und zeigte ebenso in der Feldabwehr einige sehenswerte Aktionen. Davon wenig beeindruckt zogen die L.E. Volleys dank starker Aufschläge ihrer Nr. 14 zum 7:2 davon. Trainer Franz zog auch etwas, nämlich die Reißleine und seinen Schützlingen die Ohren lang. Das zeigte Wirkung, wenn auch erst einmal nur in Form eines Aufschlagfehlers beim Gegner. Die Einheitdamen gaben sich redlich Mühe, den Rückstand aufzuholen. So fädelte Deutsch den Ball wunderbar am Volleys-Block vorbei. Ofiera setzte Thomas und Wolf mit starken Hinterfeldpässen in Szene. Allein, es half nichts: der Abstand wurde auch aufgrund einiger Aufschlagfehler nicht kleiner, und die L.E. Volleys setzten mit 25:13 den Schlusspunkt unter diesen ersten Satz.

Das ging schnell und fühlte sich insgesamt noch deutlich zu nervös an.
In Satz 2 übernahm van Orsouw das Zuspiel und servierte erst einmal ihre bekannt gefährlichen Aufschläge. Annahme und Sicherung liefen zwar noch etwas schaumgebremst, doch bis zum 11:10 entwickelte sich die Partie recht ausgeglichen. Dann übernahm L.E. Volley Nr. 14 erneut den Service und brachte Ihre Mannschaft mit 14:11 in Führung. Von nun an hechelten wir jeweils zwei bis fünf Punkte hinterher, verballerten unsere zwei Auszeiten, wehrten den ersten Satzball bei 19:24 ab, erkämpften uns noch ein Pünktchen und gaben uns schließlich mit 21:25 geschlagen.

Mit der Ermahnung unserer Kapitänin Deutsch im Ohr, dass Satz drei nun die letzte Chance zu punkten sei, betraten wir erneut das endlich bewölkte Parkett. Auch dieser Satz begann zunächst ausgeglichen, diesmal mit leichten Vorteilen für uns. Winkler stabilisierte nun für Maslennikova die Abwehr, und auch alle anderen waren mittlerweile wach. Van Orsouw hielt den Ball bei 8:8 mit einer heldenhaften Rettungstat im Spiel und sicherte uns so Punkt und Aufschlag. Wenig später zog Noll die Murmel glasklar die Linie runter zum 11:10. Thomas, die schon in den vorherigen Sätzen einige sehenswerte Aktionen gezeigt hatte, lief nun endgültig zu Hochform auf und bezog knallhart den gegnerischen Block in ihre Angriffe ein. Es lief nun deutlich besser für uns. Auf der Gegenseite wurden Auszeiten und diverse Wechsel nötig. Doch die Bornaer Konzentration blieb oben. Eisele verwandelte einen extrem weiten Pass sauber zum 16:14 und setzte wenig später den Ball mit viel Übersicht zum 20:15 in die Zone. Deutsch übernahm, nachdem sie das Ding klasse in die unbesetzte Ecke der L.E. Volleys gepackt hatte, den finalen Aufschlag … 24:17…verhauen! (Gerne Rotkäppchen Rosé, liebe Alex!) Das sollte uns jedoch nicht vom Kurs abbringen. Ein langer Ballwechsel folgte. Die L.E. Volleys wollten sich einfach nicht geschlagen geben, doch dann waltete Vollstreckerin Thomas erneut ihres Amtes. 25:19 hieß die Ausbeute dieses Satzes, und wir waren heilfroh, dass hier offensichtlich doch noch etwas ging.

Also auf in die nächste Runde! Die Besatzung des dritten Satzes übernahm erneut das Ruder und zog los. Michael verschaffte Lungwitz ab dem Stand von 4:4 eine kleine Verschnaufpause, und weiter ging die Aufholjagd. Mit 12:9 und 15:12 lief nun die Einheit immer eine Nasenlänge voraus. Es blieb Zeit und Muße für einen schönen Doppelwechsel Ofiera für Thomas, Wolf für van Orsouw und zurück. Der Fokus war klar: Wir wollten hier mindestens einen Punkt aus dem Spiel mitnehmen. Also bloß nicht nachlassen! Erster Satzball bei 24:21… abgewehrt. Jetzt aber! Mit 25:22 holten wir uns auch diesen Satz und hüpften vergnügt in den Tie-Break.

Michael blieb in der Startformation und beschäftigte die gegnerische Abwehr mit ihren Aufschlägen. (Mantra: „Meine Halle! Meine Halle!“) Ein Vorsprung von 6:2 und die knappe Führung beim Seitenwechsel (8:7) ließen das Bornaer Hoffnungspflänzchen weiter wachsen. Bis zum Stand von 12:12 war alles drin. Am Ende reichte die Puste bei den L.E. Volleys länger, so dass sie sich den letzten Satz in einem guten Spiel mit 15:12 sichern konnten. Wir selbst sind nicht unzufrieden mit dem Ergebnis. Natürlich wären zwei Punkte besser gewesen als einer, doch die starke Aufholjagd nach zwei verlorenen Sätzen macht Mut für das Rückspiel am 10.03.2018.

Geschrieben von: Lena Michael
Es spielten: Thomas, Lungwitz, Michael, Maslennikova, Wolf, Deutsch, Eisele, van Orsouw, Noll, Ofiera, Winkler
Kommentare:
24
Apr
2018
09:05

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